Man sagt es ja oft so leicht: kommt doch vorbei und bleibt ein paar Tage bei uns.
Bereits vor Jahren sagten dieses Arleen & Ed, die Eltern von unserem guten Freund Doug aus Unterhaching, zu uns wenn sie in Deutschland zu Besuch waren. Jetzt nahmen wir dieses Angebot an und bekamen 4 Tage bei wunderbaren Menschen geschenkt.
Dieses unfassbar rüstige Rentner Ehepaar lebt in San Jose Californien. Als junger Mann wanderte Ed aus den Niederlanden in die USA aus und Arleen ist Holländerin in 3 Generation in den States. Beide nahmen uns auf als wären wir die eigenen Kinder bzw. Enkelkinder.
Ein besonderes Erlebnis war für uns der gemeinsame Besuch der Kirche mit anschließendem Barbeque. Wir wurden so herzlich von den anderen Kirchen Mitgliedern begrüßt und die Leute waren sehr interessiert daran was wir vorhaben. Ed brachte uns mit vielen Menschen in Kontakt und wir stellten fest, dass die Leute sehr fürsorglich miteinander umgehen. Auch der Gottesdienst insgesamt ist sehr fröhlich und mitreißen gestaltest. Die Predigt hat uns sehr berührt, das Thema war so realistisch, zeitnah und sehr enthusiastisch vorgetragen. Die Kinder holten dann während des Gottesdienstes unsere Kinder ab und verbrachten noch separate Zeit. Später saßen alle beim BBQ an einem Tisch und die Sprachbarriere war überhaupt kein Problem.
Danke für diese tolle Erfahrung!
In San Jose konnten wir dann noch die Social Security Card für mich uns die Kids beantragen. Diese Nummer ist für ganz viele Dinge wichtig u.a. auch für eine Kreditkarte oder ein Handy Vertrag. Auch hier hatten wir wieder großes Glück mit dem Officer - er fing gleich an mit Connor über Basketball Teams zu scherzen! Ich kann noch nicht so genau sagen, ob es einfach die Mentalität ist oder wir einfach nur Glück hatten.
Natürlich besichtigten wir in San Jose (Silicon Valley) noch den Google Campus und last but not least Facebook.
Die Zeit in San Jose war ganz wunderbar. Wir fühlten uns wie Zuhause und sind dankbar dafür, dass wir so herzliche Menschen in unserer neuen Heimat haben.
Gestern haben wir dann unseren Mietwagen (Minivan) mit unserem Gepäck beladen und haben uns auf den Weg nach Las Vegas gemacht. Die Fahrt lief so gut, dass wir gleich in einem Rutsch die 900 km durch gefahen sind. Wir verlängerten einfach das bereits gebucht Hotel um eine Nacht.
Insgesamt war ein passendes Hotel in Las Vegas zu finden eine echte Herausforderung. Eigentlich ist es mehr als leicht ein günstiges Hotel in Las Vegas zu finden. Aber: wir haben ja nun unseren Hund Jacko dabei und das stellt hier eine echte Challange dar. Zwar erlauben einige namhafte Hotels Hunde, nehmen jedoch 75 $ pro Nacht extra Gebühr für den Hund.
Gut dass es Google gibt! Und wir wissen nun jetzt auch wo sie sind! So konnte ich eine Hotelkette finden (La Quinta Hotels) welche Hunde erlauben. Puhh - das hat uns echt gerettet und zudem mit Pool, free Breakfast, Wifi und parken und das ganze zu einem guten Preis- was will man mehr?
Somit haben wir jetzt zwei Tage Las Vegas bis wir unseren zweiten Camper übernehmen.
Mit über 40 Grad bieten sich hier wunderbar zahlreiche Shopping Malls an und der Abend gehört dem Strip (Bilder folgen).
Las Vegas folgt im nächsten Post!
Viva Las Vegas, via Las Vegas
Eine Familie wandert aus. Mit 7 Koffern, 2 Kindern und einem Hund geht es auf in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Was auf der Reise in das neue Leben so alles passiert und wie es uns in den USA geht könnt ihr in unserem Blog lesen.
Mittwoch, 11. Juni 2014
Montag, 9. Juni 2014
Unsere erste Woche in den States
Viele von Euch warten bestimmt schon auf einen neuen Post - aber ehrlich, unsere erste Woche war so aufregend und intensiv, so dass ich gar nicht dazu gekommen bin zu schreiben.
Ich fange aber mal bei unserem Abflug an:
Nach der großen Party am Samstag vor unserem Abflug sind wir zurück in die Nähe von Frankfurt um dort letzten Montag den 02. Juni los zu starten. Unser Flug mit der Condor ging am Nachmittag, so dass wir ganz entspannt nach dem Frühstück aufbrechen konnten. Wir waren insbesondere wegen unserem Übergepäck und unserem Hund Jacko sehr aufgeregt.
Alles lief reibungslos, naja ausser dass wir wegen meiner vielen Schuhe ein weiteres Gepäckstück dazu kaufen mussten, welches aber bei der Condor für 75,- Euro noch recht erschwinglich ist. Was "Frau" nicht alles für Schuhe tut! Also checkten wir nunmehr 7 Gepäckstücke und Hund ein.
Als unsere Maschine im Begriff war zur Startbahn zu rollen, machte sie plötzlich halt und der Pilot sagte dadurch, dass sich der Abflug noch ein wenig verschieben würde. Grund dafür war, dass zwei Hunde an Board wären, und beim Beladen diese nicht richtig gesichert wurden, so dass Gepäckstücke auf sie fallen könnten. Puh waren wir froh, dass dieses rechtzeitig erkannt wurde!
Ansonsten verlief der Flug reibungslos.
In Seattle angekommen, durften wir uns erstmalig an den Schalter für Green Card Holder anstellen. Dieses bedeutete, dass wir die ersten am Schalter waren und somit in wenigen Minuten durch die Passkontrolle durch waren. Der Officer fragte nur, ob wir nicht wenigstens ein BMW aus Deutschland mitgebracht hätten :-)!
Sogleich sammelten wir unsere Gepäckstücke ein um schnellstens den Hund abzuholen. Jacko war leider total dehydriert. Bei Abflug durften wir kein Wasser einfüllen und das Service Personal hatte uns versichert, dass die Hund vor Abflug Wasser bekämen. Doch leider würde dieses vergessen.
So musste der arme Hund ca. 15 Stunden ohne Wasser auskommen.
Als wir dann nun wieder vollständig waren ging es in unser Airport Hotel in Seattle für die erste Nacht. Am nächsten morgen nach einem ausgiebigen Frühstück wurden wir von der Wohnmobil Firma abgeholt und wir übernahmen unser erstes Wohnmobil.
Da wir einige Meilen vor uns hatten starteten wir auch direkt los Richtung Süden bzw. Oregon. Auf dem Weg machten wir dann einen Stop beim nächsten Walmart. Walmart ist einer der größten und preiswertesten Supermarkt Ketten in den USA. Ähnlich wie bei uns Real. Hier deckten wir uns erst einmal mit einer Camping Grundausstattung und Lebensmittel für die ersten Tage ein.
Weiter ging es in Richtung Portland Oregon.
Die Landschaft in Washington und Oregon ist unglaublich. Wälder und Natur wo man nur hin sieht. Ca. 1 vor Portland fanden wir einen RV Park direkt am Columbia River. Und obwohl unser RV (Wohnmobil) mit 27 feet schon recht groß war, war es dennoch das kleinste auf dem ganzen Platz.
Es dauerte keine 10 Minuten, da waren wir schon mit unsere Nachbarn im Gespräch und im Anschluss auf ein Glas Wein eingeladen. Unser RV Nachbar, soeben in Rente gegangen war über 40 Jahre für Siemens tätig und daher öfter in Deutschland.
Es ist einfach toll, wie offen und positiv die Mensch hier oft sind.
Am nächsten morgen ging es dann weiter nach Portland. Eine wunderschöne etwas verschlafene Stadt. Wir konnten sogar mit unserem RV in der Stadt parken. Hier besorgten wir uns erstmal im T- Kom Laden eine SIM Card für mein IPAD und für Saschas Handy. Ein Schritt zurück in die Zivilisation ist nun schon getan.
Überraschend ist immer wieder die Geduld und Hilfsbereitschaft der Amerikaner.
Nach einem ausgiebigen Besuch von der City Portland ging es weiter gen Süden - wir hatten noch einige Meilen bis San Francisco zu fahren!
Wir versuchten so weit wie möglich nach Crescent City zukommen. Hier fängt der Redwood National Park mit Bäumen über 89 m Höhe an.
Wir schafften es bis ca. 70 km vor Crescent City und übernachteten auf einem etwas zweifelhaften Wohnmobil Park. Müsste ich nicht noch einmal haben. Recht früh am morgen ging es dann weiter in Richting der Redwood Bäume.
Muss man gesehen haben! Mehr kann ich dazu gar nicht sagen. Der Weg von Crescent City führt immer wieder entlang einer tollen Küstenlandschaft, abwechselnd mit riesigen dicken und hohen Bäumen. Toll!
Weiter ging es dann die Küste entlang und durch einen kleinen Ort Namens Eureka! Eureka sollte man gesehen haben - hier findet man eine nette Altstadt und tolle viktorianische Häuser.
Von hier aus ging es dann weiter durch eine unglaublich schönes Wein Anbau Gebiet in Richtung San Francisco. Da wir unseren Camper am nächsten Tag abgeben mussten, entschieden wir bis zu unserem Freunden nach San Jose zu fahren - dort zu übernachten um am nächsten Tag rechtzeitig die Übergabe durchführen zu können.
Am Freitag haben wir dann unser Wohnmobil gegen einen Mietwagen getauscht und verbringen ein paar Tage in Silicon Valley.
Was wir mit Ed und Arlenn und in San Jose alles erleben durften folgt im nächsten Post.
Bis dahin take care
Camcos
Ich fange aber mal bei unserem Abflug an:
Nach der großen Party am Samstag vor unserem Abflug sind wir zurück in die Nähe von Frankfurt um dort letzten Montag den 02. Juni los zu starten. Unser Flug mit der Condor ging am Nachmittag, so dass wir ganz entspannt nach dem Frühstück aufbrechen konnten. Wir waren insbesondere wegen unserem Übergepäck und unserem Hund Jacko sehr aufgeregt.
Alles lief reibungslos, naja ausser dass wir wegen meiner vielen Schuhe ein weiteres Gepäckstück dazu kaufen mussten, welches aber bei der Condor für 75,- Euro noch recht erschwinglich ist. Was "Frau" nicht alles für Schuhe tut! Also checkten wir nunmehr 7 Gepäckstücke und Hund ein.
Als unsere Maschine im Begriff war zur Startbahn zu rollen, machte sie plötzlich halt und der Pilot sagte dadurch, dass sich der Abflug noch ein wenig verschieben würde. Grund dafür war, dass zwei Hunde an Board wären, und beim Beladen diese nicht richtig gesichert wurden, so dass Gepäckstücke auf sie fallen könnten. Puh waren wir froh, dass dieses rechtzeitig erkannt wurde!
Ansonsten verlief der Flug reibungslos.
In Seattle angekommen, durften wir uns erstmalig an den Schalter für Green Card Holder anstellen. Dieses bedeutete, dass wir die ersten am Schalter waren und somit in wenigen Minuten durch die Passkontrolle durch waren. Der Officer fragte nur, ob wir nicht wenigstens ein BMW aus Deutschland mitgebracht hätten :-)!
Sogleich sammelten wir unsere Gepäckstücke ein um schnellstens den Hund abzuholen. Jacko war leider total dehydriert. Bei Abflug durften wir kein Wasser einfüllen und das Service Personal hatte uns versichert, dass die Hund vor Abflug Wasser bekämen. Doch leider würde dieses vergessen.
So musste der arme Hund ca. 15 Stunden ohne Wasser auskommen.
Als wir dann nun wieder vollständig waren ging es in unser Airport Hotel in Seattle für die erste Nacht. Am nächsten morgen nach einem ausgiebigen Frühstück wurden wir von der Wohnmobil Firma abgeholt und wir übernahmen unser erstes Wohnmobil.
Da wir einige Meilen vor uns hatten starteten wir auch direkt los Richtung Süden bzw. Oregon. Auf dem Weg machten wir dann einen Stop beim nächsten Walmart. Walmart ist einer der größten und preiswertesten Supermarkt Ketten in den USA. Ähnlich wie bei uns Real. Hier deckten wir uns erst einmal mit einer Camping Grundausstattung und Lebensmittel für die ersten Tage ein.
Weiter ging es in Richtung Portland Oregon.
Die Landschaft in Washington und Oregon ist unglaublich. Wälder und Natur wo man nur hin sieht. Ca. 1 vor Portland fanden wir einen RV Park direkt am Columbia River. Und obwohl unser RV (Wohnmobil) mit 27 feet schon recht groß war, war es dennoch das kleinste auf dem ganzen Platz.
Es dauerte keine 10 Minuten, da waren wir schon mit unsere Nachbarn im Gespräch und im Anschluss auf ein Glas Wein eingeladen. Unser RV Nachbar, soeben in Rente gegangen war über 40 Jahre für Siemens tätig und daher öfter in Deutschland.
Es ist einfach toll, wie offen und positiv die Mensch hier oft sind.
Am nächsten morgen ging es dann weiter nach Portland. Eine wunderschöne etwas verschlafene Stadt. Wir konnten sogar mit unserem RV in der Stadt parken. Hier besorgten wir uns erstmal im T- Kom Laden eine SIM Card für mein IPAD und für Saschas Handy. Ein Schritt zurück in die Zivilisation ist nun schon getan.
Überraschend ist immer wieder die Geduld und Hilfsbereitschaft der Amerikaner.
Nach einem ausgiebigen Besuch von der City Portland ging es weiter gen Süden - wir hatten noch einige Meilen bis San Francisco zu fahren!
Wir versuchten so weit wie möglich nach Crescent City zukommen. Hier fängt der Redwood National Park mit Bäumen über 89 m Höhe an.
Wir schafften es bis ca. 70 km vor Crescent City und übernachteten auf einem etwas zweifelhaften Wohnmobil Park. Müsste ich nicht noch einmal haben. Recht früh am morgen ging es dann weiter in Richting der Redwood Bäume.
Muss man gesehen haben! Mehr kann ich dazu gar nicht sagen. Der Weg von Crescent City führt immer wieder entlang einer tollen Küstenlandschaft, abwechselnd mit riesigen dicken und hohen Bäumen. Toll!
Weiter ging es dann die Küste entlang und durch einen kleinen Ort Namens Eureka! Eureka sollte man gesehen haben - hier findet man eine nette Altstadt und tolle viktorianische Häuser.
Von hier aus ging es dann weiter durch eine unglaublich schönes Wein Anbau Gebiet in Richtung San Francisco. Da wir unseren Camper am nächsten Tag abgeben mussten, entschieden wir bis zu unserem Freunden nach San Jose zu fahren - dort zu übernachten um am nächsten Tag rechtzeitig die Übergabe durchführen zu können.
Am Freitag haben wir dann unser Wohnmobil gegen einen Mietwagen getauscht und verbringen ein paar Tage in Silicon Valley.
Was wir mit Ed und Arlenn und in San Jose alles erleben durften folgt im nächsten Post.
Bis dahin take care
Camcos
Donnerstag, 29. Mai 2014
Noch 4 Tage...
Noch 4 Tage und der Rest von heute!
Am Montag morgen habe wir unser Haus übergeben und dann hieß es Good Bye Unterhaching.
Der Abschied fiel uns nicht leicht, schließlich haben wir hier in den letzten 6 Jahren viele Menschen kennen gelernt und natürlich die Region München lieben gelernt.
Wir werden viele schöne Begegnungen und Erinnerungen mit in unseren Herzen tragen und dieses wird uns sicher auch bei Heimweh helfen.
Nun haben wir uns gebührend von Freunden, Schulfreunden, Nachbarn und Bekannten verabschiedet, daher geht die Reise jetzt noch zu unseren Familien. Erster Stopp war ein schöner kleiner Weinort in der Nähe von Frankfurt. Hier bei Saschas Bruder konnten wir unsere Sachen und Reisegepäck unterstellen. Wir genossen die ersten ruhigen Minuten seit Tagen und bei einer guten Flasche Wein konnten wir die letzten Wochen revue passieren lassen.
Das Auto musste noch geputzt und Übergabe bereit gemacht werden und letzte Vorbereitungen mussten noch getroffen werden.
Doch alles in allem können wir jetzt alles etwas langsamer angehen und die letzten Tage in Deutschland genießen.
Jetzt freuen wir uns schon auf das grosse Fest am Samstag und dass es dann auch endlich bald los geht!!!!
Die Vorfreude und Aufregung ist nun schon so groß, dass wir alle ganz kribblig sind!
Jetzt wird es also so langsam spannend :-)!
Bis bald Eure
Camcos
Am Montag morgen habe wir unser Haus übergeben und dann hieß es Good Bye Unterhaching.
Der Abschied fiel uns nicht leicht, schließlich haben wir hier in den letzten 6 Jahren viele Menschen kennen gelernt und natürlich die Region München lieben gelernt.
Wir werden viele schöne Begegnungen und Erinnerungen mit in unseren Herzen tragen und dieses wird uns sicher auch bei Heimweh helfen.
Nun haben wir uns gebührend von Freunden, Schulfreunden, Nachbarn und Bekannten verabschiedet, daher geht die Reise jetzt noch zu unseren Familien. Erster Stopp war ein schöner kleiner Weinort in der Nähe von Frankfurt. Hier bei Saschas Bruder konnten wir unsere Sachen und Reisegepäck unterstellen. Wir genossen die ersten ruhigen Minuten seit Tagen und bei einer guten Flasche Wein konnten wir die letzten Wochen revue passieren lassen.
Das Auto musste noch geputzt und Übergabe bereit gemacht werden und letzte Vorbereitungen mussten noch getroffen werden.
Doch alles in allem können wir jetzt alles etwas langsamer angehen und die letzten Tage in Deutschland genießen.
Jetzt freuen wir uns schon auf das grosse Fest am Samstag und dass es dann auch endlich bald los geht!!!!
Die Vorfreude und Aufregung ist nun schon so groß, dass wir alle ganz kribblig sind!
Jetzt wird es also so langsam spannend :-)!
Bis bald Eure
Camcos
Samstag, 24. Mai 2014
Danke!
DANKE für die vielen leckeren Grillabende!
insbesondere bei Ulli, Svetlana, Elena, Gabriele, Bozena & Doug und Martina & Dietmar - es war nicht nur so lecker sondern auch so bewegend und von Herzen. Wir werden uns mit einem echten Amerikanischen BBQ revanchieren!
DANKE an die 3d und Frau Ruile für den herzlichen und tollen Abschied von Camy. Sie wird EUCH alle sehr vermissen und ist immer noch sehr traurig!
DANKE ans Universum, dass es uns für jedes Teil und Möbelstück einen Käufer oder Abnehmer geschickt hat.
DANKE an alle Menschen die uns so herzlich verabschiedet haben und uns Glück gewünscht haben ob persönlich oder über Facebook, Whatsapp etc.
DANKE, dass wir so viele tolle Menschen und Begegnungen mit unserem Herzen tragen dürfen.
DANKE!
insbesondere bei Ulli, Svetlana, Elena, Gabriele, Bozena & Doug und Martina & Dietmar - es war nicht nur so lecker sondern auch so bewegend und von Herzen. Wir werden uns mit einem echten Amerikanischen BBQ revanchieren!
DANKE an die 3d und Frau Ruile für den herzlichen und tollen Abschied von Camy. Sie wird EUCH alle sehr vermissen und ist immer noch sehr traurig!
DANKE ans Universum, dass es uns für jedes Teil und Möbelstück einen Käufer oder Abnehmer geschickt hat.
DANKE an alle Menschen die uns so herzlich verabschiedet haben und uns Glück gewünscht haben ob persönlich oder über Facebook, Whatsapp etc.
DANKE, dass wir so viele tolle Menschen und Begegnungen mit unserem Herzen tragen dürfen.
DANKE!
Mittwoch, 21. Mai 2014
Planänderung Teil 1
Erstens kommt es anders, zweitens als man denk!
Wir wären nicht die Menesi's, wenn wir nicht schon bevor es los geht unsere Pläne über den Haufen werfen und einen neuen (besseren) Plan hätten!
Wir werden nicht wie geplant die ersten 4 Tage in Seattle in einem Hotel wohnen um ein Auto und Trailer zu kaufen! Sondern wir haben soeben ein RV (Wohnmobil) vom 03.06. Annahme in Seattle bis 06.06. Abgabe in San Francisco für sage und schreibe 35 Euro komplett für 3 Nächte gemietet. Somit sparen wir eine Menge Geld für Motel und Mietwagen und können ganz entspannt zu unseren Bekannten Ed und Arleen nach San José bei San Francisco fahren.
Wir hatten bereits bei diesem RV Anbieter vor zwei Jahren und im letzten Herbst Camper gemietet und haben hier nur die Besten Erfahrungen gemacht. Mann nennt das Relocation Special - das sind besonders günstige Angebote bei denen man den Camper zu einer anderen Station fährt und daher ist der Preis so irre günstig! www.moturis.com und dann Relocation Special.
Ed und Arleen sind die Eltern von unserem Freund Doug. Hier können wir uns dann offiziell anmelden um unsere Führerscheine umschreiben zu lassen und die Social Security Numbers für mich und die Kinder zu beantragen. In Amerika ist man eigentlich nicht meldepflichtig, jedoch für den Führerschein benötigt man eine offiziell Adresse. Der Führerschein ist in den USA etwa so wichtig wie hier der Personalausweis und ebenso wichtig um ein Auto versichern zu können.
Dann bleiben wir also ein paar Tage in San José/ San Francisco und fahren dann mit einem Mietwagen nach Las Vegas,um hier einen weiteren Camper für 3 Wochen (22 Tage) für den unschlagbaren Gesamtpreis von 320 Euro mit der Abgabe in San Francisco, anzumieten.
Unser Plan ist es, von Las Vegas Richtung Tuscon Arizona zu fahren. Hier werden wir Claudia besuchen, sie ist im letzten Jahr ausgewandert und hat sicherlich viele Tips für uns auf Lager.
Bewerbungen laufen bereits für verschiedene Gegenden und Position in USA. Sascha hat bereits regen Kontakt zu einem Headhunter der spezialisiert Leute für den Tourismus sucht. Sobald wir also da sind können hier persönliche Termine vereinbart werden. Durch das Wohnmobil sind wir dann flexibel und können dort hin fahren, wo sich ein gutes Job Angebot ergibt. Dank unserer amerikanischen Freunden Bo und Doug, die Beide im HR Bereich arbeiten, haben wir auch schon für den US Markt ausgerichtete Bewerbungsunterlagen fertig. Zudem ist Sascha bereits bei vielen Unternehmen und Headhunter online gelistet. Da läuft also schon ganz viel!
Ansonsten sind wir gut in unserem Zeitplan. Sorg bereitet uns noch wenige Möbelstücke die wir noch verkaufen müssen.
(PAX Kleiderschrank 3 m, Bargarnitur/ Essgarnitur und Garderobe) aber wir hoffen, dass wir noch Käufer finden.
Heute geht noch ein Sofa, Tisch und Camy's alter Kleiderschrank weg!
Wirklich Klasse ist, dass wir bis Sonntag noch jeden Abend zum Essen eingeladen sind - so sparen wir uns das Kochen da auch schon unsere Küche fast leer ist.
In unserer sonst so menschenleeren Straße ist momentan richtig was los - naja: wenn es was umsonst gibt! Ich stelle alles was wir jetzt schon nicht mehr benötigen an die Straße, Geschirr, DVDs und ganz viel Kleinkram und schwups ist es weg :-)! So mache diese Dinge vielleicht Menschen die aufs Geld schauen müssen eine Freude und wir müssen es nicht entsorgen.
Die Aufregung steigt von Tag zu Tag und wir genießen noch unsere letzten Tage in Unterhaching bevor wir dann erstmal "Heimatlos" werden.
Es ist wirklich toll wie uns Freunde und Fremde derzeit verabschieden - das ist ein wirklich schönes Gefühl so viele intensive Begegnungen noch zum Schluss zu haben und getragen mit diesem Gegühl los zu starten!
Also - bis dahin, wenn es wieder etwas Neues zu Berichten gibt...
Eure Camcos Menesi's
Wir wären nicht die Menesi's, wenn wir nicht schon bevor es los geht unsere Pläne über den Haufen werfen und einen neuen (besseren) Plan hätten!
Wir werden nicht wie geplant die ersten 4 Tage in Seattle in einem Hotel wohnen um ein Auto und Trailer zu kaufen! Sondern wir haben soeben ein RV (Wohnmobil) vom 03.06. Annahme in Seattle bis 06.06. Abgabe in San Francisco für sage und schreibe 35 Euro komplett für 3 Nächte gemietet. Somit sparen wir eine Menge Geld für Motel und Mietwagen und können ganz entspannt zu unseren Bekannten Ed und Arleen nach San José bei San Francisco fahren.
Wir hatten bereits bei diesem RV Anbieter vor zwei Jahren und im letzten Herbst Camper gemietet und haben hier nur die Besten Erfahrungen gemacht. Mann nennt das Relocation Special - das sind besonders günstige Angebote bei denen man den Camper zu einer anderen Station fährt und daher ist der Preis so irre günstig! www.moturis.com und dann Relocation Special.
Ed und Arleen sind die Eltern von unserem Freund Doug. Hier können wir uns dann offiziell anmelden um unsere Führerscheine umschreiben zu lassen und die Social Security Numbers für mich und die Kinder zu beantragen. In Amerika ist man eigentlich nicht meldepflichtig, jedoch für den Führerschein benötigt man eine offiziell Adresse. Der Führerschein ist in den USA etwa so wichtig wie hier der Personalausweis und ebenso wichtig um ein Auto versichern zu können.
Dann bleiben wir also ein paar Tage in San José/ San Francisco und fahren dann mit einem Mietwagen nach Las Vegas,um hier einen weiteren Camper für 3 Wochen (22 Tage) für den unschlagbaren Gesamtpreis von 320 Euro mit der Abgabe in San Francisco, anzumieten.
Unser Plan ist es, von Las Vegas Richtung Tuscon Arizona zu fahren. Hier werden wir Claudia besuchen, sie ist im letzten Jahr ausgewandert und hat sicherlich viele Tips für uns auf Lager.
Bewerbungen laufen bereits für verschiedene Gegenden und Position in USA. Sascha hat bereits regen Kontakt zu einem Headhunter der spezialisiert Leute für den Tourismus sucht. Sobald wir also da sind können hier persönliche Termine vereinbart werden. Durch das Wohnmobil sind wir dann flexibel und können dort hin fahren, wo sich ein gutes Job Angebot ergibt. Dank unserer amerikanischen Freunden Bo und Doug, die Beide im HR Bereich arbeiten, haben wir auch schon für den US Markt ausgerichtete Bewerbungsunterlagen fertig. Zudem ist Sascha bereits bei vielen Unternehmen und Headhunter online gelistet. Da läuft also schon ganz viel!
Ansonsten sind wir gut in unserem Zeitplan. Sorg bereitet uns noch wenige Möbelstücke die wir noch verkaufen müssen.
(PAX Kleiderschrank 3 m, Bargarnitur/ Essgarnitur und Garderobe) aber wir hoffen, dass wir noch Käufer finden.
Heute geht noch ein Sofa, Tisch und Camy's alter Kleiderschrank weg!
Wirklich Klasse ist, dass wir bis Sonntag noch jeden Abend zum Essen eingeladen sind - so sparen wir uns das Kochen da auch schon unsere Küche fast leer ist.
In unserer sonst so menschenleeren Straße ist momentan richtig was los - naja: wenn es was umsonst gibt! Ich stelle alles was wir jetzt schon nicht mehr benötigen an die Straße, Geschirr, DVDs und ganz viel Kleinkram und schwups ist es weg :-)! So mache diese Dinge vielleicht Menschen die aufs Geld schauen müssen eine Freude und wir müssen es nicht entsorgen.
Die Aufregung steigt von Tag zu Tag und wir genießen noch unsere letzten Tage in Unterhaching bevor wir dann erstmal "Heimatlos" werden.
Es ist wirklich toll wie uns Freunde und Fremde derzeit verabschieden - das ist ein wirklich schönes Gefühl so viele intensive Begegnungen noch zum Schluss zu haben und getragen mit diesem Gegühl los zu starten!
Also - bis dahin, wenn es wieder etwas Neues zu Berichten gibt...
Eure Camcos Menesi's
Sonntag, 18. Mai 2014
Rollercoaster der Gefühle
Rollercoaster der Gefühle - so fühlt sich unser Leben gerade an. Totale Aufregung gemischt mit einem Abflug von "ohje ohje" und auch jede Menge Abschiedsschmerz.
Abschied nehmen von Familie und Freunden ist wohl das Schwerste beim Auswandern. Dieses steht uns in den nächsten Tagen besonders bevor. Bei all der Vorfreude, ist das echt schwer. Wir haben uns in den letzten 6 Jahre in Unterhaching echt wohl gefühlt und besonders ich werde sicher noch die ein oder andere Träne vergießen. Also wer mich mit Sonnenbrille sieht - weiß woran es liegt!
Was jetzt noch in den letzten zwei Wochen zu tun ist:
- Haus leer räumen und übergeben
- alles was wir noch los werden müssen verkaufen
- alles Übrige, unsere Gepäck, die Dinge die nachträglich verschifft werden zu Saschas Bruder transportieren und
- allen Goodbye sagen
Erledigt haben wir schon:
- alle Papiere sind sortiert und reisefertig
- Taschen/ Koffer sind gepackt
- alle Verträge sind gekündigt
- Krankenversicherung ist abgeschlossen
Die nächsten Tage werden noch echt aufregend. Nächsten Samstag/Sonntag startet Sascha mit einem Sprinter und allen Sachen Richtung Frankfurt zu seinem Bruder, wo wir alles unterstellen und noch ein paar Tage verweilen dürfen.
Die Kinder haben am Freitag den 23.05. ihren letzten Schultag. Hier fällt es mir besonders bei Camy schwer - Goodbye zu sagen. Camy ist zwar erst seit letzten Sommer in der Kasse aber sie wurde hier so toll aufgenommen und Dank der klasse Direktorin und der tollen Frau Ruile hat sie wieder Spass am Lernen gefunden und hat sogar in der letzten Mathearbeit eine 1 geschrieben.
Jahnschule Unterhaching - wir werden Euch vermissen und hoffen, dass wir auch in der Ferne in Kontakt bleiben. Connor hingegen zählt schon die Minuten!
Die Kinder bleiben dann ab Sonntag in Frankfurt.
Wir übergeben am Montag den 26.05. unser Haus und dann heißt es Goodbye Unterhaching.
Die Woche bis zum Abflug am 02. Juni bleiben wir in Frankfurt und dann geht es noch weiter nach Halver ins Sauerland um mit meiner Familie noch ein großes Fest zu feiern. Meine Eltern feiern goldene Hochzeit und meine Schwester Silberhochzeit. So sehen wir noch einmal alle Verwandte und können uns gebührend verabschieden.
.... Ja und dann geht es los in Richtung Westküste USA.
Unser Flug geht nonstop nach Seattle. Hier haben wir für die ersten paar Tage ein Motel in der Nähe vom Flughafen gebucht. Unser Plan ist es in den ersten Tagen ein Auto und einen Trailer (Wohnwagen) zu kaufen. Zuerst wollten wir ein RV (Wohnmobil) kaufen - jedoch ist man mit einem Trailer etwas flexibler und ein Auto benötigen wir ohnehin als erstes in den USA.
Und dann wird unsere Reise los gehen.
Bis zum nächsten Blog
Eure Camcos Menesi
Abschied nehmen von Familie und Freunden ist wohl das Schwerste beim Auswandern. Dieses steht uns in den nächsten Tagen besonders bevor. Bei all der Vorfreude, ist das echt schwer. Wir haben uns in den letzten 6 Jahre in Unterhaching echt wohl gefühlt und besonders ich werde sicher noch die ein oder andere Träne vergießen. Also wer mich mit Sonnenbrille sieht - weiß woran es liegt!
Was jetzt noch in den letzten zwei Wochen zu tun ist:
- Haus leer räumen und übergeben
- alles was wir noch los werden müssen verkaufen
- alles Übrige, unsere Gepäck, die Dinge die nachträglich verschifft werden zu Saschas Bruder transportieren und
- allen Goodbye sagen
Erledigt haben wir schon:
- alle Papiere sind sortiert und reisefertig
- Taschen/ Koffer sind gepackt
- alle Verträge sind gekündigt
- Krankenversicherung ist abgeschlossen
Die nächsten Tage werden noch echt aufregend. Nächsten Samstag/Sonntag startet Sascha mit einem Sprinter und allen Sachen Richtung Frankfurt zu seinem Bruder, wo wir alles unterstellen und noch ein paar Tage verweilen dürfen.
Die Kinder haben am Freitag den 23.05. ihren letzten Schultag. Hier fällt es mir besonders bei Camy schwer - Goodbye zu sagen. Camy ist zwar erst seit letzten Sommer in der Kasse aber sie wurde hier so toll aufgenommen und Dank der klasse Direktorin und der tollen Frau Ruile hat sie wieder Spass am Lernen gefunden und hat sogar in der letzten Mathearbeit eine 1 geschrieben.
Jahnschule Unterhaching - wir werden Euch vermissen und hoffen, dass wir auch in der Ferne in Kontakt bleiben. Connor hingegen zählt schon die Minuten!
Die Kinder bleiben dann ab Sonntag in Frankfurt.
Wir übergeben am Montag den 26.05. unser Haus und dann heißt es Goodbye Unterhaching.
Die Woche bis zum Abflug am 02. Juni bleiben wir in Frankfurt und dann geht es noch weiter nach Halver ins Sauerland um mit meiner Familie noch ein großes Fest zu feiern. Meine Eltern feiern goldene Hochzeit und meine Schwester Silberhochzeit. So sehen wir noch einmal alle Verwandte und können uns gebührend verabschieden.
.... Ja und dann geht es los in Richtung Westküste USA.
Unser Flug geht nonstop nach Seattle. Hier haben wir für die ersten paar Tage ein Motel in der Nähe vom Flughafen gebucht. Unser Plan ist es in den ersten Tagen ein Auto und einen Trailer (Wohnwagen) zu kaufen. Zuerst wollten wir ein RV (Wohnmobil) kaufen - jedoch ist man mit einem Trailer etwas flexibler und ein Auto benötigen wir ohnehin als erstes in den USA.
Und dann wird unsere Reise los gehen.
Bis zum nächsten Blog
Eure Camcos Menesi
Donnerstag, 15. Mai 2014
Die Entscheidung war gefallen!
Wann die Entscheidung fiel:
Pünktlich unter dem Weihnachtsbaum hatten wir nun dann unsere Greencards.
Einige Dinge z.B. Bankkonto hatten wir bereits während unserer Herbstreise erledigt.
Der Weg in die USA war nun geebnet!
Dennoch war es nicht unser Plan sofort zu starten. Im Gespräch waren so 1-2 Jahre. Ich hätte gerne gehabt, dass unsere Tochter die Grundschule in Deutschland beendet. Doch es entwickelte sich alles viel schneller. Sowohl für Sascha aber insbesondere für mich lief es beruflich nicht zufriedenstellend.
Für mich war Ende Januar der Zeitpunkt gekommen, wo ich mich entschieden habe nicht weiter in meinem Unternehmen bleiben zu wollen. Die Überlegung war, etwas Neues in Deutschland zu beginnen oder dieses dann gleich in den USA zu probieren. Während dieser Überlegungen spielten wir eine Auswanderung in die USA durch und der Plan würde immer realistischer und greifbarer.
....und dann ging alles ganz schnell. Mitte Februar entdeckten wir die wirklich günstigen Flüge, buchten diese und damit war der Startschuss gemacht.
Ende Februar teilte ich diese Entscheidung meinem Unternehmen mit und wurde auch glücklicherweise Anfang April gleich freigestellt. @Kai Danke nochmal dafür!
Der Startschuss war getan, der Flug für den 02. Juni nach Seattle feste gebucht (inkl. Hund!)
Warum Seattle werden sich einige fragen: uns ist es in erster Linie egal wohin. Wir kennen schon viele Gegenden in den USA, doch letztlich wird der Job entscheiden wo wir landen.
Jetzt begann der "Organisationsmarathon"! Alles kündigen, alles verkaufen und alles planen bzw. organisieren.
Zu Gute kommt uns hier sicherlich, dass wir bereits Auslandserfahrungen mit Dubai und der Schweiz gesammelt haben und zudem bereits mehrfach in Deutschland umgezogen sind.
Ich fing an alle Möbel und Gegenstände zu inserieren und ein Open House Sale zu organisieren. An dieser Stelle möchte ich noch einmal Danke an alle Freunde und Bekannte sagen, die uns sehr vieles davon abgekauft haben. Danke an Marion, die mir so lieb geholfen hat. Dennoch liegt der Teufel im Detail und es gibt hier noch einiges zu tun! Aber wir sind zuversichtlich, dass wir bis zur Abreise noch einiges los werden.
Wichtig war zu entscheiden, was kommt mit auf die Reise : wir haben jeder eine grosse Reisetasche und ein Handgepäck, sowie zwei extra Gepäckstücke (gegen Gebühr) . Dinge die verschifft werden mussten gut verpackt werden und kommen später nach. Ihr glaubt gar nicht, wieviel unnützes Zeug man mit sich rumschleppt. Etwas 25 Kisten, Skiausrüstung und 3 Fahrräder ist alles was wir auf die Reise schicken werden.
Ein ganz wichtiger Punkt für unsere Reise ist der ausreichende Krankenversicherungsschutz. Gerade in den USA kann dieses extrem teuer werden. Wir haben hier sehr lange recherchiert und sind beim ADAC fündig geworden. Also ist dieser Punkt nun auch bestens abgeharkt!
Doch bei allen Planungen und Dingen die noch zu tun sind, darf man keinesfalls das Abschied nehmen und den Genuss der Vorfreude vergessen. Unsere Tochter Camy feierte eine Farewell Übernachtungsparty und unser Sohn Connor eine BBQ Party mit seinen Jungs.
Abschied von Freunden und Bekannten zu nehmen ist nicht leicht, doch wir hoffen sehr, dass uns viele liebe Menschen besuchen kommen. Und zum Glück ist es heute kein Problem dank Skype, Hangout, Email und Whatsapp in Kontakt zu bleiben.
Wir haben zu unseren bestehenden Emails auch noch eine Family Mail: menesis.abenteuer.usa@gmail.com eingerichtet.
Wir freuen uns über viele Rückmeldungen und einen regen Austausch mit der Heimat :-)!
.....wie unsere Reisepläne sind und was noch so in unseren letzten 17 Tagen in Deutschland passiert folgt im nächsten Blog.
See You Eure Camcos Menesi
Der Startschuss war getan, der Flug für den 02. Juni nach Seattle feste gebucht (inkl. Hund!)
Warum Seattle werden sich einige fragen: uns ist es in erster Linie egal wohin. Wir kennen schon viele Gegenden in den USA, doch letztlich wird der Job entscheiden wo wir landen.
Jetzt begann der "Organisationsmarathon"! Alles kündigen, alles verkaufen und alles planen bzw. organisieren.
Zu Gute kommt uns hier sicherlich, dass wir bereits Auslandserfahrungen mit Dubai und der Schweiz gesammelt haben und zudem bereits mehrfach in Deutschland umgezogen sind.
Ich fing an alle Möbel und Gegenstände zu inserieren und ein Open House Sale zu organisieren. An dieser Stelle möchte ich noch einmal Danke an alle Freunde und Bekannte sagen, die uns sehr vieles davon abgekauft haben. Danke an Marion, die mir so lieb geholfen hat. Dennoch liegt der Teufel im Detail und es gibt hier noch einiges zu tun! Aber wir sind zuversichtlich, dass wir bis zur Abreise noch einiges los werden.
Wichtig war zu entscheiden, was kommt mit auf die Reise : wir haben jeder eine grosse Reisetasche und ein Handgepäck, sowie zwei extra Gepäckstücke (gegen Gebühr) . Dinge die verschifft werden mussten gut verpackt werden und kommen später nach. Ihr glaubt gar nicht, wieviel unnützes Zeug man mit sich rumschleppt. Etwas 25 Kisten, Skiausrüstung und 3 Fahrräder ist alles was wir auf die Reise schicken werden.
Ein ganz wichtiger Punkt für unsere Reise ist der ausreichende Krankenversicherungsschutz. Gerade in den USA kann dieses extrem teuer werden. Wir haben hier sehr lange recherchiert und sind beim ADAC fündig geworden. Also ist dieser Punkt nun auch bestens abgeharkt!
Doch bei allen Planungen und Dingen die noch zu tun sind, darf man keinesfalls das Abschied nehmen und den Genuss der Vorfreude vergessen. Unsere Tochter Camy feierte eine Farewell Übernachtungsparty und unser Sohn Connor eine BBQ Party mit seinen Jungs.
Abschied von Freunden und Bekannten zu nehmen ist nicht leicht, doch wir hoffen sehr, dass uns viele liebe Menschen besuchen kommen. Und zum Glück ist es heute kein Problem dank Skype, Hangout, Email und Whatsapp in Kontakt zu bleiben.
Wir haben zu unseren bestehenden Emails auch noch eine Family Mail: menesis.abenteuer.usa@gmail.com eingerichtet.
Wir freuen uns über viele Rückmeldungen und einen regen Austausch mit der Heimat :-)!
.....wie unsere Reisepläne sind und was noch so in unseren letzten 17 Tagen in Deutschland passiert folgt im nächsten Blog.
See You Eure Camcos Menesi
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